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Lichtspielereien – Eine Geschichte in Luminarien, dem Land des Lichts Hier entsteht eine Gechichte in Fortsetzungen über eine Welt voller Licht, Wunder, Anmut und unglaublicher Schönheit, in der die bedingungslose Liebe zu Hause ist…


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30. Keine Strafe - Keine Hölle Teil II.

Ravel und Melina erdenken sich eigentlich „nur“ eine Geschichte von der Lichtwelt LUMINARIEN. Doch die Liebe, die sie dort erleben, hilft ihnen, auch ihre irdische Wirklichkeit neu zu sehen und mit noch tieferer Liebe zu gestalten.

30. Keine Strafe - Keine Hölle Teil II.

Beitragvon Olaf » 17. Aug 2011, 18:14

Ravel saß vor seinem Computer und hatte alle Gefühle, die ihn bewegten, in einer Wortdatei festgehalten. Für ihn völlig unvermutet, kam eine direkte Antwort von Gott in seine erstaunten Gedanken, die er sofort eintippte:

„Mein lieber Ravel, du mein liebes Juwel! Ich kann dich so gut verstehen, und es ist völlig in Ordnung dass du meinst, jetzt gerade auf meine Liebe pfeifen zu können. Sag mir das ruhig alles, brüll es aus dir heraus! Denn wenn du dich direkt an mich wendest und deine ganze Verachtung, Wut und deinen Hass mir gegenüber zum Ausdruck bringst, wird niemanden geschadet. Stell dir nur vor deine schweren Gefühle würdest du still in deinem Herzen tragen und diese würden mit der Zeit deinen Körper und deine Seele vergiften. Du würdest höchst wahrscheinlich eine schwere Krankheit an Leib und Seele entwickeln.

Oder aber ein Kind das du betreust und sich nicht wehren kann, würdest du für all diese Gefühle, die du nicht gewagt hast mir gegenüber zum Ausdruck zu bringen, als Ventil missbrauchen. Oh mein Schatz, ich bin so froh das du diesen heiligen Weg gewählt hast. Denn ich, mein liebes Juwel, ich bin so mächtig und großartig, ich kann das alles gut aushalten und vor allem IN VOLLER GÄNZE VERSTEHEN. Ich weiß mein Liebes wie entsetzlich du dich fühlen musst, wie viel Angst, Pein und Schmerz und Verzweiflung in deinem Herzen sein muss um das zu fühlen, was du gerade jetzt mir gegenüber fühlst.

Mein Schatz, tief in deiner Seele sehe ich all diese Liebe, die du mir jeden Tag von neuem schenkst. Ich sehe nur dein unschuldiges und so verängstigtes, liebevolles Herz.Und sei sicher: Ich werde dich niemals bestrafen oder auch nur eine einzige Menschenseele zur Hölle schicken.Doch, mein Schatz, auch wenn ich es niemals tue, bitte schick du dich nicht selbst zur Hölle, indem du dich so quälst. Dein Leid ist schon groß genug, kommt es doch Höllenqualen gleich.

Du mein lieber Ravel, ich weiß es gehört viel Mut zum Menschsein, denn es gibt Zeiten, da kann es wahrlich die Hölle sein, Mensch zu sein. Aber sei dir gewiss, so etwas wie die Hölle gibt es nicht. Und deswegen werde ich niemand dorthin verbannen. Dafür liebe ich all meine Teile in voller Gänze viel zu sehr - wie auch den Teil in dir, der jetzt gerade voller Wut und Groll gegen mich ist, den ihr Zorn nennt, den so viele Menschen zuweilen in ihrem Leben gegen mich hegen. Ob nun still in ihren Herzen oder lauthals wie bei dir, gerade.

Mein liebes Juwel, wenn ich auch nur einen einzigen Teil in euch verachten, beschuldigen und bestrafen würde, wäre ich nicht dieser unglaublich barmherzige, gnädige und mitfühlende Gott, DER ICH BIN. Denn DER ICH BIN - DER IST NUR LIEBE - IN VOLLER GÄNZE - OHNE GRENZEN - IN ALLER KONSEQUENZ. ICH BESTRAFE NICHT - WEIL ICH LIEBE!!!“


“Wo bist du denn nur, wo bist du?“ fragte Ravel etwas verunsichert und mit ungläubiger Stimme. Er spürte ganz allmählich, wie sich seine Herzgegend wieder etwas weitete. Welch befreiendes Gefühl, all das fühlen zu dürfen, WAS IMMER GERADE AUCH IST. UND BEDINGUNGLOSE ANNAHME ERLEBEN ZU DÜRFEN, EINE ECHTE GNADE, DURFTE RAVEL HIER GERADE ERFAHREN.

„ICH BIN bei dir. ICH BIN immer da, wo du bist, und du bist immer da wo ICH BIN. Denn wir, du und ich, sind Eins. Durch dich, erfahre ICH mich im Menschsein, mit all den Ups and Downs, wie du sie oft nennst. Mit all den „Schönen und schweren Gefühlen“, mit all den Unzulänglichkeiten und Begrenzungen, die dein Menschsein ausmachen, mit all der Ohnmacht zuweilen, der Hilflosigkeit und tiefer Verzweiflung, mit all der Dunkelheit und Angst, die dich zeitweise übermannt... mit all der Wut, Traurigkeit und der tiefen Sehnsucht nach Frieden, Liebe und Geborgenheit, die ICH BIN – und auch mit all dem Mitgefühl, mein Liebes, das ICH mit dir hab. Du bist so mutig und hast mir den höchsten Dienst der Liebe erwiesen, indem du MICH, mich erfahren lässt durch dich.

Du ermöglichst MIR, DEN, DER ICH BIN, IN VOLLER GÄNZE ZU ERFAHREN. Das ist der Teil den du mir schenkst, Mensch zu sein. Mein Teil des Geschenks ist der göttliche Teil in dir, der immerzu und zu jeder Sekunde in und mit dir lebt, der Teil in dir, der dir meinen Frieden und Gnade schenkt.

Mein Mitgefühl, meine ganze und ungeteilte Liebe, deren Basis immer die Bedingungslosigkeit ist ist stets bei dir.

Mein Schatz, durch dich erfahre ich all meine Größe und Vielfältigkeit - durch all dein scheinbares Versagen, deine Unzulänglichkeiten und Fehler.

Mein lieber Ravel, was immer du auch gerade fühlst und durchmachen musst, ICH BIN immer bei dir und halte still deine Hand. ICH sehe immerzu nur Liebe, Liebe, Mitgefühl und den tiefen, unglaublichen Frieden und die Gnade, die ICH BIN.

Du, mein lieber Ravel, bist der Teil, der MICH ins Menschsein gehen lies. Das ist dein Geschenk an MICH, das du mir ganz mutig Tag für Tag immerzu bereitest. ICH BIN der Teil von dir, von uns, den ihr den göttlichen Funken nennt, den ihr Weisheit, Liebe, Friede, Mitgefühl und Einsein nennt. Es ist der Teil, mein liebes Juwel, den ICH euch gab, den ICH euch schenkte, indem ich euch schuf. Er verbindet euch immer und zu allen Zeiten mit MIR und mit allem Sein, das möglich ist, um es in Erfahrung zu bringen.

ICH spreche von dem Teil, den ihr zuweilen Gott, die Liebe ohne Gegenteil, Gnade oder göttliches Bewusstsein nennt. ICH BIN immer bei dir, weil ICH du bin. Du bist immer bei mir weil du ich bist. Wir sind für immer und alle Zeiten Eins.“
Es kommt nicht darauf an Was du siehst, sondern Wie du es betrachtest. Es kommt nicht darauf an Was du erlebst, sondern Wie du es erlebst.
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Re: 30. Keine Strafe - Keine Hölle Teil II.

Beitragvon Vreni » 20. Aug 2011, 15:31

...ich hatte gestern hier schon einmal geantwortet, schade, dass ich den Text wohl nicht richtig abgespeichert habe....

Ich fühle so sehr mit Ravel mit...das ist unglaublich. Er scheint ein Teil in mir zu sein....und ich möchte ihn so gerne halten und einfach für ihn da sein.

So oft habe ich selbst schon diese Wut und den Zorn verspürt und wollte ihn nicht an anderen auslassen...aber auch nicht in mir drin behalten....ihn an Gott zu richten...das kam mir so abwegig vor........

Aber nun, nachdem ich das hier gelesen habe....glaube ich, dass es okay ist....es "ihm" gegenüber zum Ausdruck zu bringen.

" Denn wenn du dich direkt an mich wendest und deine ganze Verachtung, Wut und deinen Hass mir gegenüber zum Ausdruck bringst, wird niemanden geschadet."...

Danke dir sehr für dieses wunder volle Kapitel!!!!

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Re: 30. Keine Strafe - Keine Hölle Teil II.

Beitragvon Olaf » 20. Aug 2011, 18:53

Liebe Vreni,

es freut mich sehr das so viel Mitgefühl für Ravel hier hast. Sicher bist du und Ravel hier nicht alleine. Diese schweren Gefühle von Wut, Zorn, Groll, Verachtung und natürlich auch Hass sind ebenso Farben in der Gefühlspalette des Menschseins wie all die schönen Gefühle.

Sie bilden also eine Einheit und dienen uns als Vehikel um das Menschsein in Erfahrung zu bringen. Sie sind weder gut noch schlecht, sie sind einfach da und deswegen völlig ok. Sie sind Ausdruck unserer Seele und ihrer derzeitigen Befindlichkeit. Es ist sehr wichtig auch diese schweren Gefühle zum Ausdruck zu bringen, da sie sich ansonsten zu einer Art Gift verdichten, was dann an Körper und Seele, schadet.

Nicht nur unser Körper und unsere Seele nimmt hiervon Schaden, auch unsere Beziehungen werden auf Dauer von unterdrückter Wut, Groll, Zorn, Verachtung oder eben auch Hass vergiftet. Sie wirken sich ohne das wir es wollen schadhaft aus. In unserer Gesellsachaft wurde uns jedoch nie beigebracht wie man auch schwere Gefühle angemessen zum Ausdruck bringen kann, ohne gleich zum Amokläufer oder Terrorist zu werden.

Hier können mit Sicherheit eine Therapie, Gestalttherapie, die Familenaufstellung, ein guter Freund(In) der mit dem Herzen zuhören kann ohne zu verurteilen, sehr hilfreich sein. Zu alledem haben wir ja auch noch Gott, die Liebe ohne Gegenteil, die so mächtig, liebevoll und barmherzig ist, das wir auch bei ihr unseren Giftmüll abladen können. Sämtliche Alternativen die uns hier zur Verfügung stehen, schaden nichts und niemanden, eben nicht mal Gott.
Den ganz besonders nicht, weil er ja kein Ego hat und somit nicht verletzt werden kann. Das ist die gute Nachricht, die das Kapitel hier verdeutlichen soll.
Meine liebe Vreni, hab ganz vielen innigen und herzlich Dank für deine liebevolle Energie, die du nicht nur hier großzügig verstrahlst.
Sei gesegnet, in der Liebe die du bist :D :D :D
Olaf
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