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29. Keine Strafe - Keine Hölle Teil I.

Ravel und Melina erdenken sich eigentlich „nur“ eine Geschichte von der Lichtwelt LUMINARIEN. Doch die Liebe, die sie dort erleben, hilft ihnen, auch ihre irdische Wirklichkeit neu zu sehen und mit noch tieferer Liebe zu gestalten.

29. Keine Strafe - Keine Hölle Teil I.

Beitragvon Olaf » 17. Aug 2011, 18:13

Das Gefühlsbarometer von Ravel war in den letzten Tagen stark gefallen. Er spürte eine tiefe Traurigkeit in sich aufsteigen. Da war noch mehr - es war nicht nur Traurigkeit, es war auch ein großer Teil Sehnsucht und das Gefühl des Verlassenseins und der Wunsch nach Geborgenheit.

Er konnte sich das auch nicht erklären, nach all den Gefühlen der tiefen Verbundenheit, die er in den letzten Wochen und Monaten erlebt hatte. Die langersehnte Versöhnung mit seinem Vater, eine tiefe Sehnsucht, die ja erst kürzlich Erfüllung fand war für ihn ein überaus großes Geschenk.

„Was ist denn nur los mit mir?“.....“Wo bist du nur, du Liebe ohne Gegenteil.....SemSobra.....Luminarien......diese tiefe Verbundenheit.......?? - Alles futsch!“

Es war einfach nur Erinnerung, kein Gefühl mehr... da war mal was. Er konnte sich gerade gar nicht mehr vorstellen das er all das tatsächlich erlebt hatte. Gibt es sie denn nun wirklich, diese Liebe ohne Gegenteil oder war das alles nur Einbildung, ein schöner Traum?

Er spürte tiefer in sich hinein, es war gerade alles so durcheinander. Ravel hatte SemSobra schon seit einigen Tagen weder gesehenen, noch hatte er irgendetwas von ihm gehört, auch keine Träume mehr oder Visionen ähnlicher Art, nichts.

Stattdessen fühlte er in letzter Zeit eine Art diffuser Bedrohung, so als ob etwas Schreckliches geschehen könnte, auf das er sich vorbereiten müsste. Ja, diese entsetzliche Gefühl diffuser Bedrohung verstärkte sein Gefühl der Verlassenheit und somit wiederum diese unglaubliche Sehnsucht, er möge doch wieder tief in dieser Liebe geborgen sein. Und das ging schon über einige Tage hinweg so. Ravel fühlte sich immens angespannt, innerlich, er konnte sich kaum auf seine Arbeit als Erzieher konzentrieren.

Er schien immer mehr, von Tag zu Tag an seine innere Belastungsgrenze zu kommen. Dieses Gefühl der Bedrohung löste nicht nur Ängste in ihm aus, er bemerkte auch eine Gereiztheit und Ungeduld mit den Kindern und Kollegen. Diese Sehnsucht nach tiefer Geborgenheit, Schutz und Sicherheit auf der anderen Seite nahm ebenfalls immens zu.

Geborgenheit, ja genau das brauchte er jetzt so sehr. Denn wiederum diese fehlende Geborgenheit verursachte ja das Gefühl von Angst und Bedrohung, diese unglaubliche Verlassenheit, die wiederum diese Traurigkeit in ihm auslöste. Seinem Erleben nach durchlitt er tiefste Pein und Höllenqualen.

So saß er nun da, völlig verwirrt und vor allem verängstigt. Seine Gedanken wirr und seine Gefühle ebenso, als er plötzlich eine regelrechte Wut auf Gott in sich aufsteigen fühlte:“Wieso tust du mir das an. Womit hab ich das nur verdient. Ich kann nicht mehr. Ich will nicht mehr hörst du. Du hast mich verlassen. WARUM, WARUM??? Was hab ich dir denn getan?

Und noch was: Du bist ein ganz ungnädiger und unbarmherziger Gott, dass du mir soviel Leid und Bürde auferlegst.

Du quälst, was du behauptest zu lieben. Weißt du was, du und deine Liebe, ihr könnt mir gestohlen bleiben!!! . Sie tut nur weh und ist nichts wert. Behalt sie doch!! Wenn du willst, dann bestraf mich ruhig und schick mich direkt zur Hölle, dort kann´s nicht schlimmer sein als in diesem unendlich beschissenen Leben. Darauf verzichte ich gern, wenn´s mich auch Höllenqualen kosten soll.“

Er holte tief Luft und schrie aus tiefster Verzweiflung: „Ich hasse dich!!! Hörst du mich, ich hasse dich für all diesen Schmerz den du mich hier erleiden lässt. Geh weg-hau ab!!!“

Sein Gesicht war puterrot vor Zorn, seine Muskeln angespannt und stählern hart. Er japste vor Erregung nach Luft und machte verneinende und abwehrende Handgesten, so als ob er mit jemand kämpfte und schlagen wollte. Die Tränen rannen ihm über´s Gesicht begleitet von einem heftigen verzweifeltem Schluchzen.

Da übermannten Ravel zu allem Überfuß auch noch Schuldgefühle. Ravel hatte es doch tatsächlich gewagt dem Allmächtigen seinem Schöpfer seinen ganzen Hass und seine tiefste Verachtung offen und lauthals ins Gesicht zu brüllen. Ja, genau das war es was er gerade jetzt Gott gegenüber fühlte. Es war ein schrecklicher Teufelskreis, in dem er sich da nun befand. Nun gesellte sich zu all diesen schweren Gefühlen auch noch Angst vor Strafe und unendliche tiefe Scham......
Es kommt nicht darauf an Was du siehst, sondern Wie du es betrachtest. Es kommt nicht darauf an Was du erlebst, sondern Wie du es erlebst.
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Olaf
 
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