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Lichtspielereien – Eine Geschichte in Luminarien, dem Land des Lichts Hier entsteht eine Gechichte in Fortsetzungen über eine Welt voller Licht, Wunder, Anmut und unglaublicher Schönheit, in der die bedingungslose Liebe zu Hause ist…


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25. Das Sahnehäubchen der heilenden Minuten

Ravel und Melina erdenken sich eigentlich „nur“ eine Geschichte von der Lichtwelt LUMINARIEN. Doch die Liebe, die sie dort erleben, hilft ihnen, auch ihre irdische Wirklichkeit neu zu sehen und mit noch tieferer Liebe zu gestalten.

25. Das Sahnehäubchen der heilenden Minuten

Beitragvon Marina » 24. Jul 2011, 11:35

Melina lag im Bett und quälte sich mit Schuldgefühlen. Warum nur hatte sie vergessen, ihre Freundin anzurufen, sie hätte das Gespräch sicher gut brauchen können – gerade jetzt, wo sie sich so einsam und ängstlich fühlte. Doch jetzt war es bereits 22 Uhr – zu spät zum Anrufen. Warum nur war sie nicht schneller nach hause gegangen nach der Arbeit! Sie hatte es einfach vergessen und sich an der untergehenden Sonne und an der Blumenpracht im Park gefreut und dabei genüsslich ein Eis geschleckt. Wie konnte sie ihre Freundin einfach vergessen, die sicher schon auf ihren Anruf gewartet hatte…

Plötzlich fühlte Melina eine liebevolle Präsenz und hörte die Frage: „Hättest du dein Vergessen vermeiden können? Hast du über das Vergessen die Kontrolle?“
„Nein, sonst wäre ich ja gleich nach hause gegangen“, antwortete sie und freute sich, dass ihre himmlische Freundin Cincera spürbar bei ihr war. Gleichzeitig wurde ihr bewusst, dass sie durch die Traum-Tür nach Luminarien gelangt war, in die Welt des Geistes, des Lichts, von der Cincera ein Teil war …

„Mein Liebes, du bist völlig unschuldig. Es besteht kein Grund für Gewissensbisse. Doch ich weiß, dass dir die Worte allein kaum etwas nützen. Komm mit! Ich will dich deine Schuldlosigkeit fühlen lassen.“

Sowie Melina die ihr dar gebotene Hand Cinceras ergriffen hatte, befanden sich die beiden auf einer strahlend bunten, saftigen Sommerwiese inmitten eines Kreises singender Menschen. Der Kreis öffnete sich sofort, um die beiden mt hinein zu nehmen. Wohin Melina auch schaute, ihr begegneten nur freundliche, liebevolle Blicke, während sie einem Lied dieses gigantischen Chores lauschte, das nun immer kraftvoller wurde:

„Through the eyes of love we are perfect,
through the eyes of love we are free.
through the eyes of love we are innocent,
I am you and you are me!“

(Durch die Augen der Liebe betrachtet sind wir vollkommen,
durch die Augen der Liebe betrachtet sind wir frei
durch die Augen der Liebe betrachtet sind wir unschuldig,
ich bin du und du bist ich!“ )

Sie kannte das Lied – und während sie hier in diesem gigantischen Chor mit einstimmte in den kraftvollen, mehrstimmigen Gesang, konnte sie die tiefe Wahrheit ihrer eigenen Schuldlosigkeit, der Vollkommenheit und Einheit allen Seins, von der auch sie ein geliebter Teil war, fühlen. Was all die vielen Texte, Gespräche und Gedanken über das Thema „Schuld und Unschuld“ bisher bei ihr nicht vermochten, das machte das gemeinsame Singen dieses Liedes möglich: Die immer wieder von Schuldgefühlen geplagte Frau fühlte ihre naturgegebene Schuldlosigkeit in allen Körperzellen als sanfte Vibration einer allumfassenden Liebe, die sie sanft und kraftvoll umfing und hielt in einer Umarmung tönenden Lichts .

Tränen der Erlösung traten ihr in die Augen und ein tiefes Dankbarkeitsgefühl durchströmte sie. In dieser Schwingung des Friedens und der Liebe sah sie plötzlich hinter jedem Menschen einen Engel, der für mit ihm und für ihn sang, und in der Mitte des Kreises schwebte der Planet Erde.

Was sie dann sah, berührte tief ihr Herz: Bei jedem Menschen stand ein Engel und sang dieses Lied.Überall auf der ganzen Welt wurde von Unschuld, Einheit und Vollkommenheit gesungen – in den verschiedensten Sprachen umrundete ein heilender Gesang den gesamten Erdball und die singenden Wesen hielten sich, wo immer das möglich war an den Händen und bildeten so ein gigantisches Netz, das wie ein wunderschönes leuchtendes Muster rund um die Erde sichtbar war.

Bild


Die Menschen bemerkten ihre Engel nicht und gingen weiterhin ihrer Tätigkeit nach, die sie gerade aus übten, doch einige saßen oder standen still versunken für einige Augenblicke still und gaben sich einem Frieden hin, den sie sich nicht erklären konnten, der einfach plötzlich da war. Und es gab auch Menschen, die die heilende Kraft der Engel bereits wahrnahmen.

„Ist das Traum oder Wirklichkeit?“ flüsterte die junge Frau ergriffen.
„Es ist so wahr wie du atmen und singen kannst, meine Liebe!“ antwortete ihr Cincera lächelnd. Würden wir nicht täglich mehrmals für die Erde und ihre Bewohner unsere heilenden Kräfte ausströmen, wie du es zum Beispiel in diesem Gesang wahrnimmst, wäre die Menschheit und die Erde längst untergegangen. Wir halten die Schwingung der Liebe und des Friedens aufrecht, indem wir 24 mal pro Tag jeden von euch eine Minute lang besingen und ihn mit unserem Licht bestrahlen.“

„Ist es immer dieses Lied, das ihr singt?“ fragte Melina gespannt.
„Glaubst du nicht, dass uns das bald langweilig werden würde?“ fragte iincera lachend zurück. „Nein, Spaß beiseite, natürlich kennen wir gar keine Langeweile, doch du kannst dir sicher vorstellen, dass es unendlich viele Heilungs- und Friedenslieder gibt und ebenso viele Farbschwingungen, die euren bewegten Gefühlen gut tun. Jede Stunde gibt es einen anderen Gesang und jeder Mensch wird genau mit der Farb-Licht-Schwingung bestrahlt, die er in diesem Moment am meisten braucht. Das kann für den einen beruhigend und besänftigend wirken, für den anderen anregend und motivierend und für wieder jemand anders inspirierend oder tröstend – je nachdem, was gerade notwendig und heilsam ist.“

„Aber das Lied…“ überlegte Melina, „…ihr singt doch alle das gleiche Lied, oder?“
„Ja, in den verschiedensten Sprachen und Stimmlagen – so kann es dem einzelnen in seiner ganz für ihn abgestimmten Schwingung erreichen und gleichzeitig einem ganzen Land und der gesamten Erde gut tun.“

„Aber wie einigt ihr euch in der kurzen Zeit auf ein Lied, das für die ganze Welt in gerade dieser Minute passend ist?“
„Darüber machst du dir am besten keine Gedanken, denn das kannst du mit deinem kleinen Köpfchen nicht verstehen. WIR leben jenseits von Zeit und Raum und empfangen das jeweilige Lied direkt aus der Quelle allen Seins.“

„Oh…“ flüsterte Melina, als sie am nächsten Morgen mit der Melodie des Liedes „Trough the eyes of love“ erwachte. Sie schaute auf ihre Uhr, es war 8.O8 Uhr. Sie fühlte sich erfrischt und voller Frieden. Während sie leise vor sich in summte, dachte sie: “War das schön – ich habe irgendetwas von Engeln und Liedern geträumt.“

In den nächsten Tagen bemerkte sie einen merkwürdign Zusammenhang. Sie spürte in manchen Momenten mitten im Tagesgeschehen einen plötzlich auftretende inneren Frieden, eine seltsame Ruhe, ein wohliges Gefühl von Geborgenheit, einen Gedanken, der ihr gerade gut tat, eine Idee, die ihr gefiel… Und immer in diesen Augenblicken, wenn sie gerade darauf achtete, gab es eine auffällige Uhrzeit, wie zum Beispiel 11.11 Uhr oder 14.14 Uhr oder 21.21 Uhr…

Daraus entwickelte sie eine Gewohnheit: Immer wenn sie zufälligerweise um 11.11 Uhr oder um 16.16 Uhr oder um 22.22 Uhr zur Uhr schaute, wurde sie still und achtete auf das Geschenk in dieser Minute. Manchmal wartete sie schließlich ganz bewusst darauf, dass es 1o.10 Uhr oder 17.17 Uhr wurde, um inne zu halten und eine wohltuende Pause zu machen. Dass die dabei oft eine Melodie im Herzen hatte und so manches Mal, wenn es gerade möglich war, auch dazu sang, war das Sahnehäubchen dieser Minute.

Und manchmal fiel ihr plötzlich dabei ein Lied ein, das sie zuvor noch nie gehört hatte…
Dass du dich im großen Weltenherz des Liebhabers allen Lebens geborgen und behütet fühlst, wünscht dir MARINA
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